Personalsuche in Zeiten der Digitalisierung

Personalsuche in Zeiten der Digitalisierung

Ersetzen Online-Plattformen den Menschen im Bewerbungsprozess?

Persönliches Gespräch versus digitalem Bewerbungsprozess

Die digitalen Möglichkeiten bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitenden werden immer raffinierter. Aber; oft laden Bewerber ihr CV auf einer Plattform hoch, erhalten vielleicht noch ein Bestätigungsmail – und dann geschieht monatelang nichts.

Das ist verheerend für das Image eines Unternehmens. Die Arbeit, der Job ist für den Menschen extrem wichtig. Er will sein Fachwissen und sein Engagement in ein Unternehmen einbringen, das professionell agiert und ihn wertschätzt. Digitale Plattformen können das persönliche Gespräch deshalb nicht ersetzen.

Bewerber sind keine Bittsteller

Laut Studien sind im Jahr 2050 mehr als 30% aller Menschen über 60 Jahre alt. Junge Talente werden rarer und ihre Ansprüche steigen. Firmen und deren Personalabteilungen müssen daher lernen, Menschen für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

Zuhören und Menschen ernst nehmen

Millenials – Generation y, also why – lassen sich nicht einfach via Online-Plattform einen Job aufs Auge drücken. Millenials wollen eine sinnvolle Arbeit. Sie wollen ernst genommen werden und in einem Unternehmen arbeiten, dass zu ihren Wertvorstellungen passt.

Ein Gespräch auf Augenhöhe ist meiner Meinung unerlässlich. Nur wenn man einander zuhört findet man heraus, ob die Erwartungen sich decken und ob Unternehmen, Umfeld, Team, Vorgesetzte und Bewerber zueinander passen. Und nur so ist eine Anstellung längerfristig für beide Partien zufriedenstellend.

Doris Fink über Unternehmertum und die Veränderungen im Arbeitsmarkt.
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Autor: Doris Fink

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